Fma 10+11

See you next life.

Warning: Hughes Spoiler ahead.

Episode 10:

Diese Folge beginnt mit einem Flashback seitens Roy während dem Ishbal Bürgerkrieg. Es zeigt einen Ausschnitt, in dem Roy sich mit Hughes unterhält und den Entschluss fasst, King Bradley von seinem Chefsessel zu stoßen und selbst an die Macht zu kommen. Hughes erklärt sich bereit Roy dabei zu unterstützen.

Roy erwacht und entgegnet auf die Frage Rizas, dass er nur geträumt habe.

Ed überzeugt uns derweil von seinen Zeichenkünsten um Armstark und Hughes zu erklären, mit was für Gestalten er es zu tun hatte und inwiefern der Stein der Weisen da involviert ist.

Überraschenderweise taucht nun King Bradley auf und beschenkt Ed mit einem Hübschen Körbchen mit Melone drin. Er trichtert Ed ein, dass er seine Finger von den Forschungen nach dem Stein der Weisen lassen soll und jeden innerhalb der Armee als seinen Feind betrachten soll.

Daraufhin macht er einen Beeindruckenden Abgang durchs Fenster. „Ein Sturm ist vorübergezogen.“

Kurz darauf betritt Winry den Raum und bringt Ed und Al die Fahrkarten nach Dublith. Die zwei Brüder haben nämlich vor ihre ehemalige Lehrerin zu besuchen um von ihr noch zu lernen und nach dem Stein der Weisen zu fragen. Während sie auf der Landkarte gucken, wo denn Dublith liegt entdeckt Winry, dass auf dem Weg dorthin Rush Valley liegt. Die Metropole der Automails sozusagen. Mit ein bisschen Überzeugungskraft bringt sie Ed und Al dazu sie mitzunehmen und einen Zwischenstopp in Rush Valley einzulegen.

Also machen sich die drei Jungen Dinger mit Der Bahn dem Zug in Richtung Süden. Sie verabschieden sich von Hughes + Familie und Armstrong, die sie so unterstützt haben.

Hughes sitzt währenddessen in seinem Büro und bekommt beim durchgucken einiger Dokumente einen plötzlichen Geistesblitz. Er macht sich sofort auf den Weg in die Bibliothek und markiert auf der Landkarte einige Gebiete. Mit Schrecken stellt er fest… Herrje, wenn man bedenkt, dass Hughes schon damals herausbekommen hat, was hier vor sich geht und im Vergleich Ed und Al noch eine ganze Weile im Dunkeln tappen und nur stück für Stück der Wahrheit näher kommen. Die Story wäre wesentlich fixer vorbei gewesen. Oh ja. Wäre nicht plötzlich Lust in der Bibliothek aufgetaucht. Lust also hat es auf Hughes‘ Leben abgesehen und attackiert ihn mit ihren ausfahrbaren Fingernägeln. Hughes wäre nicht Hughes, wenn er nicht mit jemandem vom Kaliber Lust fertig werden würde.

Vorübergehend zumindest. Schlitz im Kopf = Win. Warum sie wohl noch lebt? wohoho. Zumindest schleift sich Hughes nun verletzt an der Schulter Blutspuren hinterlassend aus der Bibliothek zu den Telefonen. Mit der Bemerkung er möchte mal mit dem Fuhrer Führer King Bradley sprechen. Doch dann hält er inne. Er entschuldigt sich bei der Dame bei den Telefonen und macht sich auf den Weg zu einer öffentlichen Telefonzelle.

Da das allerdings recht lange zum durchstellen braucht, da dies nun mal eine öffentliche Toilette Telefonzelle ist. Er wird ein bisschen verärgert und brüllt ins Telefon die Bemerkung „Die Armee ist in Gefahr!“

Hinter ihm erklingt jedoch eine liebliche Stimme, die ihn auffordert den Hörer aufzulegen.

Maria Ross, oder zumindest jemand der so aussieht wie sie steht hinter ihm und deutet mit einer Pistole auf ihn. Hughes legt allerdings nicht auf und greift zu einem Messer, mit dem er zuvor schon Lust den Kopf durchbohrt hatte.

Als sich Hughes allerdings umdreht, steht plötzlich nicht mehr das Abbild von Maria Ross hinter ihm, sondern das seiner eigenen Frau. Erstarrt ist er nun nicht mehr in der Lage anzugreifen.

Was zu seinem Verhängnis wird.

Ich glaube die nächste Szene ist ziemlich die traurigste in ganz FMA. Hughes ist wirklich tot.

„Warum buddeln die Papa ein? Ich will das nicht.“ Holy shit ich hab geflennt. Und das obwohl ich das ganze 2x im Manga gelesen hab, 1x im alten Anime und einmal noch als Raw zuvor. Diese Szene bringt mich wirklich jedes einzelne Mal zum weinen.

Auch Mustang, the Car kommt natürlich zur Beerdigung seines besten Freundes.

„Es regnet.“

Kurz darauf trifft er sich noch mit Armstrong und erhält zwar keine genauen Informationen zu Hughes‘ Tod, da er zum Schweigen verpflichtet wurde, allerdings einige Anmerkungen wie: „Die Elric Brüder waren bis vor kurzem hier.“

Diese befinden sich nun auf dem Weg nach Rush Valley.

RIP Hughes.

Fazit Folge 10:

Ohje. Ich weiß nicht ob ich sagen soll toll oder nicht toll? Ich meine Toll umgesetzt alle Fälle. Ja. Meine Augen fanden es nicht so toll. Es hat auf jeden Fall einen Eindruck hinterlassen, obwohl ich wie oben aufgezählt, diese Szene nun schon 4-mal zuvor gesehen bzw. gelesen habe. Daher gebe ich ganz knapp. 1. Ohhja. Ich weine nämlich nicht 10x hintereinander über dasselbe in der Regel.

Episode 11:

Unsere Helden erreichen nichtsahnend die Stadt Rush Valley. Winry ist vollauf begeistert, Ed eher genervt.

Ed wird sofort von Automailmechanikern und Fetischisten begutachtet, weil er ein ja so seltenes Stück trägt. Die Euphorie geht sogar so weit, dass er sich komplett seiner Kleidung entledigen muss darf.

Als er nach der Attacke also seine Kleidung wieder anzieht merkt er unerfreut, dass seine Silberne Taschenuhr weg ist.

Zwei nette Männer sagen ihm, dass es sich mit Sicherheit um Paninya handelt, die gerne mal dumme Touris beklaut.

Sie helfen ihm natürlich ohne weiteres gerne weiter und sagen ihm auch sogleich, wo sie Paninya denn auffinden können.

Sie landen irgendwo in der Pampa, wo es heiß ist und sonst nichts irgendwie vorhanden ist. Nach einer Weile entdecken sie dann die Uhr in der Hand eines Mädchens und beginnen sie zu verfolgen. Nach einer recht kurzen Verfolgungsjagd, wenn man sie mit dem Manga vergleicht, erwischt Winry die Taschendiebin.

Ihr geht es natürlich nicht um die Uhr sondern über die Hightech abgespaceten Automails, die Paninya an ihren Beinen trägt.

Sie gehen mit Paninya nun im Schlepptau in das Haus des Mechanikers, der Paninyas Automails hergestellt hat. Winry schwärmt. Ed ist genervt.

Es betritt nun der Mechaniker den Raum. Ein launischer älterer Herr, der erstmal Eds Arm begutachtet und feststellt, dass der viel zu schwer für den armen Knirps ist. Sie kommen natürlich dann auf Eds Größe zu sprechen und auf die Möglichkeit, dass Ed ja wachsen könnte, wäre die Automail leichter.

Ed ist von dieser Idee natürlich vollauf begeistert.

Winry bittet daraufhin Dominic (so heißt der Mechaniker) sie zu seinem Lehrling zu machen.

Dominic antwortet sofort: „Nö.“

Ed und Al wuseln dann in dem tollen Haus herum und kommen in ein Zimmer in dem eine Frau mit ner sehr großen Wampe sitzt.

Es handelt sich hierbei natürlich nicht um eine außerordentlich fette Frau, sondern um eine Schwangere. woho. Al will mal fühlen und freut sich. Ed fühlt auch mal und ist begeistert.

Im Raum nebenan (oder so) erzählt Paninya Winry, wie Dominic sie als sie noch klein und Bein- und Elternlos auf der Straße herumkrepelte aufgesammelt hatte und sie mit Automails versorgt hatte.

Paninya war natürlich unheimlich glücklich, als sie wieder stehen konnte und wollte Dominic das Geld für die Behandlung nach und nach zurück zahlen.

Aus diesem Grund fing sie mit dem stehlen an. Winry ist entsetzt und meint, dass sie Dominic ihre Dankbarkeit durch Diebstahl ausdrücken soll, sondern durch ehrlich verdientes Geld. Paninya lässt sich überzeugen und meint daraufhin, dass sie Ed seine Uhr zurückgeben möchte. Dabei merkt sie, dass der Deckel sich nicht öffnen lässt.

Winry ist natürlich völlig ausgerüstet und handwerkelt an der Uhr herum, bis sie geöffnet ist.

Der Inhalt scheint Winry zu schockieren und gibt die Uhr Paninya mit den Worten zurück, dass sie sie Ed geben soll.

Als Winry schließlich den Raum verlässt begegnet sie einem aufgewühlten Ed, der ihr versucht mitzuteilen, dass das Baby auf die Welt kommt. Alle stürmen natürlich zur werdenden Mama, die ihnen mitteilt, dass es so weit ist. Panik bricht aus, Dominic macht sich auf den Weg zum Onkel Doc und alle anderen Paniken weiter. Als dann die Fruchtblase schließlich geplatzt ist entschließt sich Winry die Geburt zu übernehmen, da sie ja aus einer Ärztefamilie stammt und etwas darüber weiß.

So ganz zutrauen tut es der werdende Papa zwar nicht, aber er vertraut Eds Worten, dass Winry weiß, was sie tut.

Während nun also Winry, Papa-to-be und Paninya sich um die Geburt kümmern sitzen Ed und Al vor der Tür und fühlen sich nutzlos. Zumal sie durch die Todesschreie der Mutter auch noch verängstigt werden, die armen Buben. Sie merken, dass Alchemie nun mal nicht für alles zu gebrauchen ist. Vor allem nicht wenn es um so was geht wie ein Kind auf die Welt bringen.

Als Paninya nach einer gefühlten Ewigkeit nun den Raum verlässt und zusammenbricht, stürmen Ed und Al den Raum. Vorfinden tun sie eine mit Blut beschmierte Winry, die völlig am ende auf dem Boden rumhockt.

Sie stellen zu ihrer Erleichterung fest, dass das Kind heile auf die Welt gekommen ist und alles in Ordnung ist. Ed ist ganz aus dem Häuschen und flippt schier aus, weil das ja so toll ist. Von wegen Alchemie kann so was nicht. Freak.

Ed schleppt nun erstmal die bewegungsunfähige Winry in Richtung Stuhl und darf sich dabei anhören wie erbärmlich es ist, sich von jemandem tragen zu lassen, der kleiner als man selbst ist.

Winry beichtet allerdings dann Ed, dass sie in seine Uhr geguckt hat und landet nun erstmal auf dem Boden.

Winry entschuldigt sich bei ihm. Ed hingegen meint, dass nicht mal Al weiß, was in seiner Uhr steht, weil er es Memmenhaft findet immer eine Warnung an sich selbst mit sich herum zu tragen. Winry fängt dann an zu weinen.

Ed: „Warum weinst du?“

Winry: „Weil ihr beiden Brüder nie weint, darum weine ich an eurer Stelle.“

Ed: „Idiot.“

Winry fragt fest entschlossen den zurückgekehrten Dominic noch ein Mal, ob sie seine Schülerin sein kann, doch er verneint erneut. Er erklärt sich aber dazu bereit, sie einem Mechaniker in Rush Valley zu empfehlen, wo sie in die Lehre gehen kann.

Ed und Al fahren nun weiter nach Dublith und Winry bleibt also zurück um zu lernen. Ed ruft ihr noch zu, dass sie auch brav lernen soll ihm eine Automail zu machen, durch die er wieder wachsen kann.

Fazit Folge 11:

huu. Was soll ich sagen. Die Folge war nicht gerade die Spannendste und auch nicht eine der lustigen Knaller. Teilweise wurde sie ein wenig abgeändert, aber im Kern blieb sie die Selbe. Winry macht die Erfahrung ein Kind auf die Welt zu bringen und bleibt zurück um die beiden auf ihrer Reise zu unterstützen indem sie lernt noch bessere Automails zu bauen. Ed und Al merken, dass Alchemie nicht ein Allheilmittel ist. Eine ziemlich solide Episode, dennoch war Rush Valley noch nie mein Favoritkapitel. Eine 3 ist ok. Ich denke ich sollte mal strenger bewerten. Wobei ich die EdWin Szene wirklich gerne mochte.

2 Responses to “Fma 10+11”


  1. 1 schneediebin 29/06/2009 um 23:25

    Auch wenn ich ein sehr löchriges Gedächtnis habe… is Hughes im anderen Anime nicht später gestorben? Qq
    Und diesmal hab ich wieder nicht geweint. Wenn ich schon weiß was passiert bin ich da härter.
    Es sei denn ich müsste die Szene mit Nagisa und/oder Shirley nochmal sehn. Da würd ich immer wieder flennen.

    • 2 Ama-ri 30/06/2009 um 00:21

      ja. ist er. im alten anime in folge 25 oder so.
      aber der war auch unnötig langgestreckt. mit komischen fillern zwischendrin. also chronologisch stimmt das so^^
      ka finde hughes tochter einfach so herzzerreißend qq
      beim tod hab ich nich mal mit ner wimper gezuckt, aber bei elisia dann… D:


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