Eigenverriss: Nisynn – In Dunkelheit geboren Teil 1

oder auch: Nisynn – In Suetown geboren.

Dieses wunderbare Stück Badfic Literatur wurde von mir geschrieben vom 25.05.2003 bis 08.02.2004 als eine Fortsetzungsgeschichte für eine damalige Freundin. Ich habe leider damals die Rechtschreibkorrektur von Word benutzt somit bleiben leider lustige Verschreiber aus… ich setze trotzdem ein paar Warnungen:

– Mary Sues. Like. Viele.

– Das wurde zur Zeit meiner Japan hochphase geschrieben, also ist alles irgendwie stark beeinflusst davon. z.b. sprechen sie hin und wieder Japanisch (haha) im letzten Kapitel ist ein japanischer Songtext, die Namen klingen Japanisch oder sind es.

– Plotholes. Like. Die ganze Geschichte ist ein einziges Plothole.

– Gequirlte Scheiße. Frei nach dem Motto: Es muss nicht alles einen Sinn ergeben. Oder eigentlich gar nichts. Hauptsache es klingt cool. Oder auch nicht.

– Unaussprechbare Namen. Gibt es einige. Wobei einer dem ein oder anderen bekannt vorkommen dürfte. Aber keine Angst. Bei den meisten Namen steht noch n Aussprach Guide dabei :ugly:

– verdammt lang. Im gegensatz zu meinen vorherigen Verrissen hat diese Geschichte 25. Fünfundzwanzig. Kapitel mit eine gesamtlänge von 45 Wordseiten. Naja ok so lang auch wieder nicht. aber für meine Verhältnisse.

– chronischer Männermangel. Es gibt glaube 2 Männer in der ganzen Story. Im Gegensatz dazu ein Haufen weiber.

naja fangen wir mal an, ne? :D

Act 1: Stimme aus dem Jenseits (weil Kapitel nur was für Loser sind)

Es gibt eine Schwärze. Eine tiefe Schwärze die in jedem Lebewesen schlummert. Eine Schwärze die Ausmaßen einnehmen kann von denen man nicht die geringste Vorstellung hat. *gähn* Irgendwo hat sie schon alles verschlungen und sie breitet sich aus…wie ein Virus, das man nicht bekämpfen kann, ein Virus, so mächtig das es auf einen Schlag alles vernichten kann. Irgendwo…in einer fremden Dimension hat sie ein Gebirge geschaffen. Halt. Stop noch mal zum mitschreiben? Die schwärze in einem Lebewesen hat einen Berg erschaffen? Hä? Berge doppelt so hoch wie der höchste Berg der Erde. Let’s exaggerate. Berge, die Schwarz sind. Schwarze Berge, Berge die schwarz sind…sind schwarz? NO WAI die alles auffressen. Ok. fressende Berge. Dieses Gebirge nennt sich Nisynn. Und es breitet sich aus. DUNDUNDUN

Man kann es nicht aufhalten…so denkt man…

Stille. Die Lehrerin öffnete die Tür und trat ins Klassenzimmer der 9c. Sie schaute sich um und lächelte.

„Guten Morgen Mädchen!“ sagte sie und grinste in die Runde.

~*Mrs. Mououtoki Oder auch Mrs. Ich-habe-eindeutig-zu-viele-Vokale-im-Namen : Lehrerin ~ 25Jahre Also noch mitten im Studium.*~

Die Jungs brummen durch die Runde. Sie konnten es voll und ganz nicht ab, ey das Mrs. Mououtoki immer alle Mädchen nannte wo es doch mehr Jungs in der Klasse gab. Voll fies, alter. Die Mädchen dagegen sahen stillschweigend gegen die Tafel. Motionless Zombies.

„Also…“ begann Mrs. Mououtoki. „Heute beginnt ein neues Schuljahr und unsere Klasse wächst mal wieder ein Stück, hihi“ Oh my gawd. Sie schaute zur Tür und nickte einmal, die Tür war noch in ihren Angeln. Dann schaute die Klasse aufmerksam zur Tür und bestätigte die Tatsache ebenfalls mit einem Nicken. Herein trat ein Mädchen mit dunkelblonden, fast rötlichen, schulterlangen haaren und durchdringenden Meeresblauen Augen Saphiren. Etwas schüchtern ging sie auf die Lehrerin zu.

„Ihr Name ist Nisynn, Nisynn Chie! Und sie ist nicht in der Lage das selbst zu sagen, hihi“ sagte Mououtoki-san-chan-sama-kun-sensei. Der Hauptcharakter hat den selben Namen wie evil allesfresser Berge! Das kann nur ein Zufall sein!

~*Nisynn Chie (ausg.: Nisün Tschije :) ): Schülerin ~ 15Jahre ~ Lebt bei ihrer großen Schwester (Kyraâ (ausg.: Kirah) seit dem Verschwinden ihrer Eltern. Sie interessiert sich sehr für alte Geschichten über die Welt. Sie ist teilweise etwas schüchtern aber kennt sie die Leute ist sie aufgeweckt und kann manchmal hysterisch werden (*gg*) *~

Daraufhin stellte Mououtoki das Pappschild mit der Charakterisierung wieder beisite.

„O…Ohayo, Minna-san!“ sagte Nisynn und lächelte gezwungen der Klasse entgegen.

„Ohayo Nisynn Mary Sue!!“ entgegnete die Klasse beinahe brüllend. Roar.

„Also, Nisynn, setz dich bitte neben Mikomi-san!“ Die Lehrerin zeigt mit ihrem Finger auf ein Mädchen mit braunen, zu zwei Zöpfen gebunden, Haaren und grünen Augen. Regel Nummer eins beim Charakter beschreiben: Haarfarbe, Frisur, Augenfarbe. Der Rest ist unwichtig. Sie lächelte Nisynn an und wie brachte sie zu ihrem Platz. Wo kommt denn dieser Wie plötzlich her?

Dann begann der reguläre Unterricht, na ja, Begrüßungsstunde, da es ja der erste Tag nach den Ferien war. Alle setzten sich im Stuhlkreis hin und erzählten, was sie in ihren Ferien so getan haben.

„Hi, Chie-san!“ Mikomi-san sah Nisynn lächelnd an. „Jetzt musst du mich wohl die nächsten paar Monate ertragen, ich hoffe wir verstehen uns gut! Zumindest ist sie ehrlich mit dem „ertragen“. Übrigens: Ich bin Nyoko, Nyoko Mikomi!“ wieder lächelte sie. Ihr lächeln hatte etwas geheimnisvolles, etwas unbekanntes. LE GASP! Etwas das sich danach sehnte entdeckt zu werden. Ich sehe eine Yuri Beziehung sich anbahnen.

~*Nyoko Mikomi (ausg.: Njoko Mikomi): Schülerin ~ 15Jahre ~ weiteres unbekannt unwichtig*~ 

Genervt drückte Nisynn die Lehrerin mit dem Pappschild wieder aus dem Bild.

Nisynn sah sie erst überrascht an, lächelte aber dann doch. „Hi Nyoko-chan…darf ich dich Nyoko-chan nennen?? Wir sind ja jetzt sozusagen beste Freundinnen“ fragte Nisynn unsicher.

„ Ja klar!“ Nyoko lächelte Nisynn entgegen. Irgendwie erinnert mich Nyoko an eine gewisse Mini Pingelling…

„Ruhe ihr beiden!!“ meckerte die Lehrerin. Darauf wandten sich Nyoko und Nisynn wieder dem Unterricht zu.

„Im tiefen Schwarz, aus der Dunkelheit geboren, vom Teufel auserkoren, vom Himmel verbannt, In Wut entbrannt, versteckt, verdammt. Erhaben der Seele, vom Geiste der Kaiserin, der Himmel in Auffuhr, versteckt, verdammt, im ewigen Feuer der Einsamkeit verbrannt.“ Yay for coole Sprüche die wenig mit der Story zu tun haben.

„Nyoko-chan??“ flüsterte Nisynn ihrer Banknachbarin zu.

„Ja?“ antwortete sie.

„Hast du was gesagt komischen Kauderwelsch gebabbelt??“ fragte Chie-san-chan-sama-kun.

Nyoko schüttelte den Kopf. Nisynn zuckte mit den Schultern. Is ja komisch, dachte sie.

Die Stunde nahm ihren Lauf.

„Im tiefen Schwarz, aus der Dunkelheit geboren, vom Teufel auserkoren, vom Himmel verbannt, In Wut entbrannt, versteckt, verdammt. Erhaben der Seele, vom Geiste der Kaiserin, der Himmel in Auffuhr, versteckt, verdammt, im ewigen Feuer der Einsamkeit  verbrannt.“

„Hast du das gehört?? Da wiederholt irgendjemande permanent dden gleichen Müll“ fragte Nisynn wieder.

„Nein, was denn??“ Nyoko schaute diese mit schiefem Blick an. Sie schielt, sozusagen.

„RUHEEEE!!!“ meckerte Mououtoki.

„J-jaa!!“ antwortete Nyoko und Nisynn. Wo bleibt das pappschild für Nyokoundnisynn?

„Im tiefen Schwarz, aus der Dunkelheit geboren, vom Teufel auserkoren, vom Himmel verbannt, In Wut entbrannt, versteckt, verdammt. Erhaben der Seele, vom Geiste der Kaiserin, der Himmel in Auffuhr, versteckt, verdammt, im ewigen Feuer der Einsamkeit verbrannt!!!“

Ein donnern auf dem Tisch. Blitze zuckten über die Tafel und die Stühle regneten in strömen.

„Verdammt, was soll der scheiß?? Kaum bin ich in dieser Story habe ich schon irgendwelche bekloppten Stimmen im Kopf!“ schrie Nisynn und stand auf. Alle wenden den Kopf zu ihr.

„Chie-san!! Was ist denn los?? Ich dachte bis zu deinem ersten Sue Ausbruch vergeht noch ein bisschen Zeit.“ fragte Mououtoki-sensei mit bösem Blick.

„Schwärze…tiefe schwärze! Sie wird dich einholen, auffressen, vernichten!!“ DUNDUNDUN

Nisynn schaute irritiert um sich.  Hinter ihr saß Kalle mit der Zahnspange, der wars nicht.

„Wer ist da??“ sie schaute instinktiv zur decke. Böse guckte sie die dicke Kreuzspinne an, die direkt über ihrem Stuhl hing. Eine gewaltige Spannung lag in der Luft. Muss von den Tafelblitzen kommen.

„Einholen!!“

„W…wer verdammt ist da???“ Alles schien um sie zu verschwinden. Alles wurde langsam von einer Schwärze verschluckt.

„Auffressen!!“ Nom.

Nisynn spürte einen Stich durch ihren Kopf jagen. Die Kreuzspinne war eindeutig ernstlich ein wenig verstimmt. Als wolle jemand von ihr besitz ergreifen. Sie versuchte durch ihr linkes Nasenloch in sie einzudringen. Sie fing an zu zittern und hielt sich den Kopf, der immer schwerer und schwerer wurde. Die schwärze breitete sich weiter aus…

„VERNICHTEN!!“

Sie spürte einen Schlag. Die Lehrerin hatte sie von hinten mit einer Vase nieder geschlagen. Nisynn wurde schwarz vor Augen.

Cut!!! Das ist ja fürchterlich! Noch mal von vorne!

Drama, baby, Drama. Man ist das spannend. Und beim nächsten Mal bei Berg!Sue: Fillerchapter of D00m!

3 Responses to “Eigenverriss: Nisynn – In Dunkelheit geboren Teil 1”


  1. 1 schneediebin 16/05/2010 um 23:22

    Omnomnom-Berge.
    Ich bin jetzt ein wahnsinniger Fan von Kalle mit der Zahnspange.
    Das Kapitel kannte ich ja sogesehen schon, weil ichs ohne tolle Kommentare gelesen hab.

    Bin dann mal vooll gespannt wies weitergeht, Melaaa-samaaa-chan-kun-san ‚-‚

  2. 2 Maia 17/05/2010 um 00:43

    +1 Fan von Kalle mit der Zahnspange.
    as u kno. DUNDUNDUUUUN! Nie Sinn <3 =D Ick freu mir!


  1. 1 Komm zu mir ... (Fanart von Maia auf Animexx.de) Trackback zu 18/12/2012 um 22:20

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