Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 4

Willkommen zum wahrscheinlich Randomigsten Kapitel der ganzen Geschichte hier erfahrt ihr Dinge, die euch schon brennend interessiert haben im Bezug auf diese Geschichte: Nämlich gar nichts.

Viel Spaß.

Act 4: Durch das Tor

Nun hatte sich das Tor geöffnet. NO WAI Die Welt außerhalb stand still, niemand bemerkte was vor sich ging. Keiner außer den vier normalos und unserer Sue hat das extreme Erdbeben mitbekommen und wunderte sich warum plötzlich alle seine Teller aus dem Regal gefallen waren. Nisynn, Nyoko, Taniko, Hoshi und Hikaru wurden durch das Tor gezogen, hinein in einen Wilden Strudel von Raum und Zeit, hinein ohne zu wissen wo sie landen könnten. Sie könnte nach Hane-i kommen, doch eben so gut auch in eine andere Dimension oder an ein anderes Ende des Universums. Bitte lass es das letzte sein. Dann ist der Krampf endlich vorbei. … Leider weiß ichs besser…

Alles war unbekannt, ungewohnt und ungewiss. *im Wörterbuch nach adjektiven such, die mit „un“ anfangen“ Unfair, unbedeckt, unbestechlich, unbekleidet, unanständig…Die Mädchen waren zerstreut, denn nur Nisynn wusste mehr oder weniger wo sie landen würden. War es eine Welt des Schreckens oder eine friedliche Welt oder aber ähnelte sie der Erde? Alter, komm zur Sache. eine Welt aus Freundschaft, Zwietracht, Krieg und Hoffnung?

Hoffnung… Hoshi hatte ihre Zweifel. Hoffnung war ein so großes Wort. Es hat acht Buchstaben, so weit waren sie in der Schule noch nicht. Um ehrlich zu sein, sie hatte Zweifel, dass sie da heil wieder rauskommen würden, aus dieser Lage. Wie lange müssen sie in Hane-i bleiben wenn sie erst dort angekommen waren?? Stunden? Tage? Wochen? Oder aber auch Jahre?? Und warum hatte sie die Monate vergessen? Heißt das, wenn sie länger als 4 Wochen da sind, müssen sie ein Jahr lang bleiben?! :O Oder … würden sie überhaupt jemals wieder da raus kommen?? Würden sie sterben bevor sie wieder auf der Erde waren?? *gähn* Nisynn hatte von Dämonen erzählt, grausamen Dämonen die alles und jeden auffressen. Sogar Toast! Geht es denn noch schrecklicher? Gab es noch mehr der Art?? Welche wie die Dämonen aus Fabeln?? Gab es aber auch gute Wesen?? Wie Elfen?? Und Feen?? Und Einhörner?? Waren Elfen überhaupt gut?? Oder war das nur ein Hirngespinst der Menschen??

Taniko kniff die Augen zusammen. Let’s change the POV D: Sie wollte weinen, Weinen darum was sie verlassen hatte, auch wenn es unfreiwillig war. Nie Sinn? Sie schaute zu Nisynn rüber die ihre Augen halb geschlossen hatte und gegen den Wind schaute. *dem wind mit den Augen folg* Schon komisch. Wie konnte sie den Wind sehen? Ach…sie ist ja Eine Sue. Sues können den Wind sehen. Normal passierte so was nur in Märchen, so wie bei Alice oder ähnlichem. Waren sie fünf nun die Alice?? :ugly:

Nisynn drehte sich der Magen um. Das Spanferkel vom Frühstück wollte wieder raus. Alles war wie Kyraâ erzählt hatte. Kyraâ war auch schon einmal in Hane-i gewesen. Sie hatte erzählt, dass dese Welt im Grunde wunderschön war und unserer ähnelte. Nur gab es dort nicht viele Menschen, dort regierte die schwärze einen Teil und den Rest regierte die Weise mit Hilfe des Lichtsteines. :) Die Weise war gutmütig, hatte sie erzählt und sie regierte das Land mit Herz und Seele wohingegen die Schwärze nur nach macht strebte und alles daran setzte Kenrie zu benutzten um ganz Hane-i zu unterwerfen und dann den Rest der Dimensionen. UNIVERSUMSHERRSCHAFT! Jedes einzelne Universum wollte sie sich vorknöpfen. Doch was war die Schwärze?? War sie lediglich gebündelte Macht, oder war sie eine Person?? Ein Dämon?? Ein Mensch?? Nisynn wusste es nicht und Kyraâ konnte sie nicht fragen. Sie wusste Nur, die Schwärze ist mächtig und grausam, zu grausam. Merkt man dass ich mich anstrenge dieses Kapitel unnötig in die Länge zu ziehen?

Verzweifelt versuchte Nyoko zu schreien. YAY wieder Erzählperspektivenwechsel! Doch nicht ein Ton konnte ihrem Mund entfleuchenweichen. Irgendwas schien ihr die Kehle zuzuschnüren. Dieser Verdammte Schnürsenkel hatte sich beim rumfliegen ihr um den Hals gewickelt. So sehr sie sich anstrengte sie konnte nicht einen pieps von sich geben. Dabei wollte sie unbedingt die Stimmung mit ihrem Mäusepiepsen auflockern. Würden sie Lebend hier rauskommen? Das fragte sich so jeder. Und keiner, nicht einmal Nisynn wusste eine Antwort darauf. Vor ihnen breitete sich ein heller schein aus. DUNDUNDUN

Licht am ende des Tunnels??

Waren sie am Ziel??

Kommen sie jetzt nach Hane-i??

Oder sterben sie jetzt??

War das das Ende??

Oder erst der Anfang??

Und wieviele Fragen kann man eigentlich stellen?

Und wieviele kann man tausendmal wiederholen?

Nun das würden sie bald herausfinden.

Das licht kam immer näher.

„Kommen wir nach Hane-i??“ fragte Taniko, die plötzlich wieder sprechen konnte. Und man hörte das kreischen von Nyoko.

„Ich weis es nicht!! Aber haltet euch weiterhin fest!! Bis wir angekommen sind!!“ antwortete Nisynn.

„Das Ende…“ murmelte Hoshi vor sich hin.

„…oder der Anfang!“ spracht Hikaru zu ende und fühlte sich ganz toll weil sie mal wieder was sagen durfte. Immerhin hatte sie keinen Random Absatz in diesem Kapitel bekommen.

Die fünf tauchen in das Licht ein. Ein warmes Licht. Eher Himmel als Hölle. Hane-i?? Oder wirklich der Himmel??

Sie schlossen alle die Augen, denn das Licht war zu hell.

Dann ließ es nach und vor ihnen Tauchte eine Wunderschöne Landschaft auf. Grüne Wiesen, Blumen, Bäume.

Zurück auf der Erde?? Bestimmt, denn sie waren ja auch auf einer Blumenwiese gewesen nachdem sie ihren Kaffee getrunken hatten.

Waren sie überhaupt weg gewesen??

Oder Hane-i??

„Willkommen, Nisynn!! Willkommen zu deinem Ende!!“ THE DOOM

Oh gott war dieses Kapitel random.

1 Response to “Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 4”


  1. 1 schneediebin 15/06/2010 um 00:35

    Jetzt können wir uns alle viel besser in die Sues hinein versetzen =D

    Oder so.
    Und warum landet man eigentlich immer auf einer Blumenwiese, wenn man in einer anderen Dimension ankommt?

    Mehr weiß ich jetzt auch nicht was ich dazu schreiben soll :ugly:


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