Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 7

Ich habe euch ja mit einem (selbst geschriebenen) neuen Teil von Nisynn warten lassen, aber hier ist er endlich so frisch wie getragene Socken bei 40°C im Schatten.

Act7: Auf dem weg zum Berg Neele Nach Vertania City

Die Gruppe Tüte Chips war aufgebrochen. Sie liefen erst durch das dichte Gestrüpp, dass das Dorf umrankte, das während sie geredet haben gewachsen war. Die Äste knackten unter den Füßen der Elfen und Mädchen die sich mit einem Taschenmesser durch das Gebüsch schlugen, denn dies war der einzige Weg Nach Süden, zum Berg Neele.

Nach einer weile einem ganzen Absatz waren sie endlich aus den Gebüsch draußen. Den Mädchen waren die Kleider teils zerfetzt (FANSERVICE!) und überall waren schrammen, die teilweise bluteten, wegen den Dornen eben halt.

„Na klasse…Die Uniform ist schon mal im Arsch!“ meckerte Taniko und schaute an sich runter versuchte vergeblichst sich ihre Uniform wieder aus dem Hintern zu ziehen. Als sie alle dann aufschauten breitete sich vor ihnen ein Tal aus, durch das fröhlich ein Bach plätscherte der nicht weit aus einer Quelle floss und außerhalb der Reichweite des Menschlichen Auges mündete, und dabei das „Biene Maja“ Lied sang. Blumen blühten in allen Farben, auch hellgrau und das glänzend grüne Gras wurde durch den sanften Wind gebeugt. Durch diesen flogen ebenfalls Pfirsichblüten, weil Kirschblüten zu klischeebehaftet waren und Pfirsichblüten es überhaupt nicht sind, die aus einem Grüppchen Pfirsichbäume kamen.

Als sie sich jedoch umdrehten und nach norden schauten, sahen sie riesige Berge dessen Spitze man nicht sehen konnte. Schwarze Berge, Nisynn. Als sie dann wieder nach Süden starrten sahen sie wieder ein riesiges Gebirge, Zenyuu. Dort steht  Neele und winkt ihnen zu.

„Wir sollten erstmal zum Dorf der Nenzu gehen. Das ist ganz in der Nähe. Dort können wir shoppen gehen und neue Klamotten bekommen.“ Meinte Henrie Henry.

„Ehrlich??“ fragte Taniko. Sie grinste vor sich hin. „cool!“ Aber dann fiel ihr ein, dass sie ihren Geldbeutel im „Tick!“ (das Café.) liegen gelassen hatte.

„Was sind die Nenzu??“ fragte Nyoko.

„Das sind Magier. Aber in Wirklichkeit sind sie nur normale Leute die aber Magie erlernt haben. Kyraâ kommt auch von dort und auch Nisynn und deren Eltern.“ Erklärte Neirie.

„Oh.“ Meinte Nyoko darauf nur. „Also nichts besonderes. Ist ja langweilig.“

„Das Dorf liegt auch in der Richtung zum Berg Neele, also machen wir keinen großen Umweg. Wir könnten noch vor Sonnenuntergang dort ankommen.“ Erläuterte Shiino.

„Na dann sollten wir mal los.“ Meinte Henrie und brachte die Gruppe mit einer Handbewegung zum gehen. Den Trick hatte er sich bei den Mindcontrollern abgeguckt.

Sie liefen nun weiter. Der Wind spielte mit deren Haaren Monopoly und strich sanft über die Gesichter der Mädchen, die Jungs ließ er aus, denn er war immerhin hetero. Ein wunderschönes Gefühl, dass sie in ihrer Welt nicht allzu oft zu spüren bekamen, denn bei ihnen wehte nämlich nie Wind.

„Diese Welt ist einfach herrlich“ gab Taniko plötzlich von sich. Die anderen Mädels schauten sie erstaunt entsetzt an. Nisynn war wegen diesem plötzlichen Ausruf über ihre Schnürsenkel gestolpert.

„Recht hast du schon, aber ich möchte trotzdem zurück nach Hause…“ meinte Nyoko. „Da wird man nämlich nicht vom Wind Sexuell belästigt.“

„Ich sagte ja nicht, dass ich nicht zurück will!“ konterte Taniko.

Schon gut schon gut! Ugh, Fatal Blow!“ sagte Nyoko und wich zurück hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Bauch.

Langsam tauchte die Sonne den Himmel in ein tiefes rot.  Sie hatte zwischenzeitlich die grüne Farbe in Erwägung gezogen, aber dafür hätte sie erst Mal grüne Farbe kaufen müssen. Vom rot war noch was übrig. Die Schatten der Gruppe zogen sich von mal zu mal länger.

„Es wird Abend. Nachts ist man nicht sicher. Wir sollten schauen, dass wir bald zu dem Dorf der Nenzu kommen oder wir müssen uns etwas suchen wo wir übernachten können!“ meinte Shiino Captain Obvious.

„Wir müssten bald da sein. Hinter dem Hügel ist das Dorf!“ sagte Neirie und zeigte auf einen Hügel vor ihnen, der plötzlich aus dem Nichts aus dem Boden geschossen war. Die Gesichter der Mädchen, die bei dem Satz, dass man nachts nicht sicher währe, sich verzogen hatten, erhellten sich auf durch einen Schlag ins Gesicht. Das Gesicht der Autorin erhellte sich ebenfalls. Jedoch erst als diese Abart von einem Satz zu Ende war. Die Vögel zwitscherten im Abendlicht und der Wind rauschte noch einmal durch die Blätter der umstehenden Bäume um auf sich aufmerksam zu machen. Doch dann war alles still. Denn er hatte keinen Bock mehr.

„…ynn… Nisynn!! Kommst du nun zu uns?? Kommst du und gehst nicht mehr fort, ja? Bleib bei uns!! Bitte!! Mein Schatz!“

Nisynn schrak zusammen als sie die Stimme vernahm. Sie war so vertraut aber sie klang auch fremd. Sie hatte sie in dem Film „Herr der Ringe“ erst neulich gehört.Sie klang nur noch etwas gestörter.

„Mom??“ fragte Nisynn plötzlich. Alles schaute sie an. Alles hatte sich erst gerade eben zur Gruppe dazugeschlichen und tat so, als wäre sie von Anfang an dabei gewesen.

„Nisynn was ist los??“ fragte Nyoko.

„Komm zu mir!!“

„Bist du das Mom??“ fragte Nisynn erneut. Sie kam sich selber irgendwie blöd vor. Aber Einsicht war immerhin der erste Weg zur Besserung. Ihre Mutter war tot. Oder…etwa nicht??

„Geh nicht mehr fort! Bleibe hier!!“

Langsam vernahm Nisynn wieder das Rauschen des Windes und das plätschern des Baches doch die Vögel hörte sie nicht mehr. Die waren nämlich schon schlafen gegangen. Als sie sich umschaute war jede Pflanze verdorrt und die Vögel lagen auf der braunen Wiese. Sag ich doch. Die schlafen nur. Der Himmel hatte sich in ein dunkles, undurchdringbares Schwarz verwandelt. Die Sonne hatte versehentlich den schwarzen Farbeimer umgekippt.

„Wir sollten so schnell wie möglich zum Dorf der Nenzu. Bevor die Schwärze uns erreicht hat!!“ meinte Neirie.

„Sie kommt??“ fragte Taniko verängstigt.

„Ja, uns frisst sie gleich und sie kommt schnell! Viel zu schnell! Sie hat uns gefunden…Sie hat Nisynn gefunden!! Die Bich.

„Komm zu mir!! Geh nicht fort!! Nisynn!!!“

Nisynn stöhnte genervt auf, „Ich hab mich keinen Zentimeter bewegt, kannst du bitte aufhören so zu tun, als würde ich wegrennen. Oh man, man kann auch nerven.“

TEIL SIEBEN ENDE DOOMDOOMDOOM

Es tut mir ja furchtbar Leid, dass es so lange gedauert hat. Ich hab irgendwie kb gehabt. Naja jetzt bin ich ja fertig :D Bis zum nächsten Mal.

Oh man war das Random.

1 Response to “Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 7”


  1. 1 Maia 10/09/2010 um 23:26

    Ich brauch Meeeer und Bach und Fluss und See davon. *-*

    Ich mag den Lolicon!Wind, den fröhlichen Bach, die Sonne mit den kreativen Ergüssen und Nisynn’s Mutter Gollum ganz besonders gern. Alter. Das ist eigentlich schon ein Crack-Fanart wert qq


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