Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 8

Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Ihr habt dieses Kapitel sicher alle sehnsüchtig erwartet…nicht. Viel Spaß mit dem nächsten Teil meiner absolut grandiosen Geschichte: Nie Sinn. Denn den gibt es nicht. Die Backwarenedition.

Act8: Bei Dougnat und Schokokeks (Also Praktisch im Bäcker um die Ecke.)

Die Gruppe rannte zum Hügel. Dort wurden sie von ein paar Wächtern, eingehüllt in silbernes Leinen, empfangen. Momentan war nämlich die Kostümwoche.

„Wer seid ihr?? Und was wollt ihr hier??“ fragte einer der Wächter und piekste sie mit seinem Speer an.

„Wir sind Elfen vom Dorf Kenkshu. Unser Dorf wurde ausgelöscht und wir begleiten den Schlüssel des Kenrie und ihre Freundinnen zum Berge Neele. Aber erzähls nicht weiter.“ Antwortete Neirie den Wächtern.

„Der Schlüssel?? Wir heißen euch willkommen. Ich vertraue jedem sofort, der behauptet eine Sagengestalt zu sein ohne es nachzuprüfen, das bringt uns lauter Berühmtheiten. Neulich war auch der Weihnachtsmann hier. Ich werde euch zu unserem Oberhaupt geleiten!“ meinte ein anderer der Wächter und lies das Tor zum Dorf öffnen.

Der Wächter ging voraus und zeigte ihnen den Weg zum Oberhaupt des Dorfes. Von allen Seiten spürten die Mädchen Blicke. Die Dorfbewohner fragten sich, ob es diesmal der Osterhase war. Sie liefen durch das Dorf und blieben schließlich vor einem etwas größeren Haus stehen.

Mit quietschen wurde die Tür geöffnet. Sie traten ein. Das Haus bestand nur aus einem Zimmer. Kurze Sätze sind toll. Zu ihrer rechten Seite war ein Tisch mit zwei Stühlen, auf dem zwei Personen saßen, aus Holz, auf dem Fensterbrett standen wunderschöne Blumen, weiter vorne waren ein unheimlich schöner Herd und ein Abwaschbecken der nach Rosen duftete, ein Ofen und ein weiterer Stuhl. Zu ihrer linken war ein Vorhang hinter dem sich womöglich das Klo befand, ein Doppelbett, ein weiterer Tisch an dem aber nur ein Stuhl stand. Rechts an der Wand hing ein Bild, das einen Regenwurm zeigte. Darunter stand die Badewanne, in der noch ein paar Blubberbläschen vom letzten Schaumbad waren.

„Meisterin Schokokeks, Meister Dougnat, sie haben besuch, der Schlüssel ist hier! Die Leute vom Schlüsseldienst waren diesmal richtig fix.“ rief einer der Wächter.

„Schon gut, Zimtschnecke!“ meinte der Herr, Dougnat. Seine Frau wusste von seiner Affaire mit dem Wächter, also machte er kein Geheimnis draus. Sollte doch jeder wissen, dass er auf Männer steht.

„Ich wundere mich warum du nicht Dambedai heißt oder ähnlich“ flüsterte Taniko zu Nisynn.

„DU BIST ZURÜCK!!“ kreischte Schokokeks. Allen umstehenden platze das Trommefell. „NISYNN DAMBEDAI CHIE!! DU BIST WIEDER DA!!“

Alle Mädels kippten um. Irgendein vollidiot, hatte die Wäscheleine vor der Tür aufgehängt.

„Was habt ihr denn??“ fragte Schokokeks.

„Nichts, nichts!“ meinte Nisynn, die mittlerweile wieder aufgestanden war.

„Bin ich gut oder bin ich gut??“ flüsterte Taniko den anderen zu.

„Sehr gut, Tani.“ Meinte Nyoko und grinste.

„Wo hast du Apfelstrudel-san gelassen, Dambi??“ fragte Dougnat.

„Apfelstrudel??“ fragte Nisynn. „Sorry, wir waren noch nicht beim Bäcker. Beim nächsten Mal bring ich dir einen mit.“

„Deine Schwester!“ meinte Schokokeks.

„Kyraâ, meinen sie?? Sie ist in der anderen Dimension, wir sind nur durch Zufall hier gelandet! Aber wir dachten uns wir machen einen längeren Urlaub draus. Inklusive Welt retten.“ meinte Nisynn.

„Oder Kyraâ, wie auch immer. Eure Eltern hatten immer einen Sinn für komische Namen. Tsts… Nun, was wollt ihr?? Und wie geht es Berliner und Kirschtasche??“ fragte Dougnat.

„Wir wollten nur für eine Nacht hier bleiben, da wir auf dem Weg zum Berg Neele sind. Im Reiseführer war nur ein kurzer Aufenthalt hier geplant. Wer sind jetzt wieder Berliner und Kirschtasche??“ erkundigte sich Nisynn.

„Wisst ihr was ihr da von uns verlangt?? Wenn der Schlüssel hier ist, ist unser Dorf in Gefahr von der Schwärze angegriffen zu werden. Um diese Jahreszeit sind wir immer vollkommen ausgebucht. Ihr hättet euch schon ankündigen müssen. Deine Eltern sind immerhin aus diesem Grund nach Kanuriya gegangen! Da ist einfach mehr Platz. Berliner ist dein Vater und Kirschtasche deine Mutter!“ erklärte Dougnat.

„Ich bitte euch“ bettelte Neirie und hielt ihnen ihren Klingelbeutel entgegen.

„Oh…meine Eltern…die sind von den Mhrea …ähh…verspeist worden. Jetzt weiß ich auch, woran es liegt. Bei den Namen hätte ich auch Lust gehabt sie zu essen…“ Sagte Nisynn und schaute zu Boden. „Immerhin weis ich jetzt wie meine Eltern hießen“ dachte sie bei sich und grinste. Ihr ganzes Leben hatte sie geglaubt sie hießen „Mama“ und „Papa“.

„AAAAAAH BERLINER UND KIRSCHTASCHE SIND TOT??“ kreischte Schokokeks. Spätestens jetzt waren alle Taub.

Taniko stupste Nyoko in die Seite und flüsterte: „Oh Gott…wenn hier alle so sind dann bleib ich nicht hier“

Nyoko grinste und nickte dann.

„Und noch was“ begann Neirie.

„Ja?“ fragte Schokokeks und drehte sich zu Neirie.

„Unsere Klamotten sind ziemlich…na ja…kaputt. Ihr seid doch hier Magier, nicht? Könntet ihr uns vielleicht neue beschaffen?? Oder gibts hier nen H&M?“ fragte Henrie.

„Natürlich“ meinte Dougnat knapp und machte eine Handbewegung. Von einer Sekunde zur anderen hatten alle etwas anderes an. Nisynn trug ein rotes Top und eine Jeans, Nyoko ein Trägerloses Oberteil in Blau und Rot und auch eine Jeans, Taniko ein Orangenes Oberteil das um den hals umgebunden war, einen beigen Rock und rote Stiefel, Hikaru ein rot-gelbes Top und eine schwarze Jeans und Hoshi ein Schwarzes T-Shirt und eine Schwarze Caprihose. Außer Taniko waren alle Barfuß. Den Elfen wurden die Klamotten nur erneuert, das hieß: Sie Trugen weiterhin die grüne Moos-ähnliche Tracht. Sprich: Grün und flauschig.

„Wow.“ Sagten sie alle nur.

„Dürfen wir nun in ihrem Dorf übernachten?“ fragte Shiino noch einmal.

„Ja, es ist immerhin Dambedais Heimatland, aber ich bitte euch morgen früh wieder abzureisen, denn wir haben sorge um unser Dorf.“ Antwortete Schokokeks. „Besonders, jetzt wo ich weiß, dass ihr alle Appetit auf uns habt.“

„Natürlich“ sagte Neirie.

Darauf begleiteten Zimtschnecke und der andere Wächter die Gruppe in ein Haus, wo sie übernachten konnten.

To be continued…

irgendwann mal lol.

3 Responses to “Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 8”


  1. 1 Maia 05/02/2011 um 18:09

    Da stellt sich einem doch glatt die Frage: Hast du deine eigene Story damals überhaupt selber ernst genommen? qq Wieso heißen die alle so lecker? Da brauchen sie sich wirklich nicht wundern, dass die Schwärze kommt und sie alle auffressen will.

    Ich mocht den Weihnachtsmann. Und die tollen Klamotten- und Einrichtungsbeschreibungen. x)

    • 2 Ama-ri 05/02/2011 um 18:56

      ich…weiß auch nicht. Aber eigentlich war das das einzige Kapitel, das SO doof war. wirklich. Die anderen waren zwar doof aber dieses toppt eh alles…
      Und ich meine ich hätte sie damals auch Uriduf und Fröpb nennen können. Vielleicht hatte ich aber auch einfach hunger.

  2. 3 schneediebin 09/02/2011 um 22:22

    Jetzt weiß ich, woher Magical Starsign die Ideen für ihre Namen hatten. Sie haben einfach deine Story gelesen. Denn in dem Spiel heißen alle so %D Meister Zimtschnecke etc
    Ich sollte mal öfter deinen Blog checken. Du bist nämlich einiges aktiver als ich höhö


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