Nisynn – In Dunkelheit geboren: Teil 11

So. Kommen wir zur Zauberhaften und sehr sinnvollen Hintergrundgeschichte. Was wäre eine Fantasybadfic ohne dramatische Legende als Hintergrund. Und Wiedergeburten. Ohhh ja. Wiedergeburten.

Act 11: Die Geschichte von Peiynn und Nisynn oder: alles macht nun viel mehr noch weniger Sinn.

Nach kurzer zeit lege sich die ganze Truppe wieder hin und schlief darauf auch ein. Die Nacht verlief ruhig und am Morgen wachten alle wieder putzmunter auf. Nisynn schaute sich um…irgendwas fehlte…Stimmt. Sie hatte ihren Teddybären nicht mitgenommen. Kein Wunder war sie in der Nacht drei Mal aufgewacht.

„Wo ist Hoshi?“ fragte Taniko plötzlich. Nisynn erschrak durch diesen plötzlichen Ausruf, dass sie ausrutschte und gegen einen Stuhl rannte. Nicht nur ihr Teddy fehlte, sondern auch noch Gefolgsfrau #3.

Genau! Wo ist sie??

Hikaru schaute sich ebenfalls um. Eigentlich hatte sie gedacht Hoshi kommt nach ein paar Minuten oder maximal eine Stunde wieder, je nach dem ob sie groß oder klein musste, doch…

Es klopfte an der Tür.

Alles zuckte zusammen. Dieser ganze Lärm am frühen Morgen war nicht gut für Alles‘ Kopf. Nach der Sauflage am Vorabend… Ob das endlich Hoshi war??

Die Tür knarrte und öffnete sich. Herein traten Pontett, Maria Muggdadala und Kumpanen und führten den Dracula Song auf.

Die Erwartungen wurden nicht erfüllt. Sie hatten zweimal zu oft „hey juppada hey judada“ gesungen. In der Tür stand außerdem noch irgendein Mädchen. Sie hatte rot-braune Haare und hellbraune Haut war gebräunt. Ihr Gesicht war durch eine mysterious!Kapuze verdeckt und ihr Körper war von einem braunen Mantel verhüllt. Sie brachte ein Tablett auf der sich eine Kanne, 8 Tassen und etwas unidentifizierbares, womöglich essen. Es konnte aber auch Hundekot sein.

Sie Nickte der Gruppe zu stellte das Tablett auf den Tisch der sich in der Mitte des Raumes befand. Sie drehte wieder um und bewegte sich auf die Tür zu. Dann blieb sie abrupt stehen und musterte die Mädchen durchdringend. Sozusagen eine lange Leitung.

„Ihr seid nicht von Hane-i, oder?“ fragte sie dann. Die Gruppe, außer den Elfen, nickte. Ihre Leitung war länger als gedacht.

Darauf zog sie die Kapuze vom Kopf, sodass ihr Gesicht erkennbar wurde. Sie hatte dunkelbraune Augen, trug zwei goldene, kleinere Ohrringe und hatte mehrere Spangen im Haar, das zu einem Zopf zusammen gebunden war. Revelation of doom. Oder auch nicht. Bühne frei für Random Plotdevicecharakter 123.

„Bitte helft mir meine Schwester Nana zu finden, ihr habt sicher nichts besseres zu tun, ich bin Aanah!“ bat sie die Mädchen. „Wir waren auf dem Weg zur weisen um in unsere Dimension zurück zukommen und machten hier Rast. Nana ging etwas raus um frische Luft zu schnappen, doch sie kehrte nicht mehr zurück.“ Erklärte sie. *Träne aus dem Augenwinkel wisch*

„Bist du Aanah Sakataki??“ fragte Taniko. Aanah nickte. „Ja, woher weist du das??“ fragte sie. Daraufhin deutete Taniko auf die Lehrerin, die mit dem Schild vorbeilief. „Da steht’s.“

~*Aanah Sakataki (ausg.: Ana Sakataki) : Schülerin ~ 16 Jahre ~ Sie verschwand vor einem Halben Jahr von der Schule mit ihrer Schwester niemand wusste wo sie ist und die Suchaktionen wurden nach 4 Monaten abgebrochen, sie wurde für Tot erklärt*~ Die haben aber früh aufgegeben.

„Ich kenne dich, du bist doch in unserer Parallelklasse! Ich bin Taniko! Und Hikaru kennst du sicher auch!“ erläuterte Taniko mithilfe einer schematischen Darstellung an der Tafel.

„Ja, ja klar! Taniko Isao und Hikaru Aoki, ja, ich kenn euch!“ meinte Aanah. „Ja, ja stimmt. Ja, ich kenne euch. Ja.“

Nisynn trat vor zu Aanah: „Wir sind ebenfalls auf dem Weg zur weisen und aus unserer Gruppe ist ebenfalls jemand verschwunden. Was für ein Zufall! (*hust*) Du kannst mit uns kommen!“

Aanah nickte. „Danke.“

„Eine Frage hab ich jedoch. Wie kommst du nach Hane-i??“ fragte Nisynn. Zumindest stellt sie die Frage, die sich jeder stellt. Wie zum Kuckuck kommt jemand nach Hane-i, der nicht von Nisynns Kaffeespektakel beeinträchtigt war.

„Es begann in der Schule. Da hatte plötzlich eine Stimme zu mir gesprochen, die nur ich gehört habe. Sie sagte: ‚Verschwunden, Befreit, alte Wunden noch nicht verheilt. Im Licht verschwunden, zurück zur Dunkelheit gefunden, die eine solle leiden, die andere bleiben. Vergeltung, Vererbung. Das Feuer entflammet, die eine verbrennet.’“ Und das hat sie sich gemerkt? Wtf. Erzählte Aanah. „dann ging ich nach hause und redete mit meiner Schwester Nana darüber, aber anstatt mich auszulachen sagte sie sie hätte ebenfalls eine Stimme gehört, die dasselbe gesagt hatte. Und dann hatte mir meine Mutter angeboten einen Kaffee zu trinken, da ich den noch nie getrunken hatte, dachte mir nichts dabei und trank ihn, doch dann blieb die zeit stehen und es öffnete sich mir ein Tor und zog mich und Nana rein … dann landeten wir hier, auf Hane-i.“ sprach sie zu ende. Nun damit wären dann alle Fragen geklärt. Das Mädel hat zuvor auch noch nie Cola getrunken. Oh man ihre arme Jugend. Alles schön logisch und nachvollziehbar und überhaupt rein zufällig.

„Der Koffein!!“ rief Taniko.

Aanah schaute sie irritiert an. „Was ist mit dem Koffein??“

„Na, Nisynn trank auch einen Kaffe mit Koffein und wir wurden nach Hane-i gezogen!“ erklärte Nyoko. Merke: In „Nisynn“ ist Koffein böse.

„Noch eine Frage: Hattest du davor Schon einmal mit wesen aus Hane-i zu tun??“ fragte Nisynn.

„Ich weis nicht genau, aber einmal ist mir ein seltsames wesen begegnet, wie es aussah weis ich leider nicht mehr…“ meinte Aanah. „Aber ich glaube es war klein, runzlig, hatte große Ohren und trug ein Geschirrtuch als Kleidung.“

„Hm.“ Meinte darauf Nisynn nur.

„Können wir jetzt essen??“ Fragte Taniko. „Das ist viel wichtiger.“

Alles Kippte um. Um dem ausdrucksstark zuzustimmen. Alles war vor hunger nämlich ohnmächtig geworden.

„Na von mir aus“ sagte Nisynn.

Darauf setzten sie sich alle an den Tisch und frühstückten.

„Schon seltsam…“ bemerkte Hikaru.

Alles schaut Hikaru an während sie ihr Toast kaute.

„Was ist seltsam?“ fragte Nyoko. „Ich finde, hier ist überhaupt nichts seltsam.“

„Na, zwei Personen aus einer anderen Dimension verschwinden am selben Ort spurlos.“ Erläuterte Aoki-san-chan-sama-kun-sensei. (Übrigens, wers nicht mehr weiß: Aoki ist Hikaru.)

„Hm…“ meinte Nisynn wieder und starrte auf ihr Brötchen. Sie wartete darauf, dass es aufsprang und sich selber schmierte.

„Isch wedde die Schwärse schteckt dahinner“ gab Taniko kauend bekannt. Oh lieblicher Thesaurus.

„Die Idee ist gar nicht mal so dumm. Die Schwärze könnte wirklich was damit zu tun haben.“ Sagte Nisynn und biss darauf wieder in ihr Brötchen. Es wollte sich partout nicht selber schmieren. Etwas Gewalt half immer.

„Aanah? Weißt du was die Schwärze genau ist?“ fragte Nyoko.

„Ich habe gehört sie wäre eine Person. Und sie soll sogar einen richtigen Namen haben…“ meinte Aanah darauf. PLOTTWIST OF DOOM Die Schwärze hat einen richtigen Namen.

„Sie soll Peiynn heißen“ sagte Neirie. „Hab ich gehört“ fügte sie noch hinzu und rührte ihren Kakao.

„Der Name hat ja ziemliche Ähnlichkeit mit Nisynn…Peiynn“ meinte Nyoko nachdenklich. „Hören beide mit ynn auf. Noch son Zufall. Manman.“

„Weis denn jemand was genaues über den Schlüssel zu Kenrie und der Schwärze??“ fragte Hikaru.

„Also ich weis zwar nicht viel über die Geschichte des Schlüssels aber immerhin weis ich was. Im Gegensatz zu euch.“ Meinte eine Person in der Tür.

„Schokokeks!!“ rief Taniko.

„Erzähl“ forderten die Mädchen Schokokeks auf.

Schokokeks setzte sich ebenfalls an den Tisch.

„Also:“ begann sie. *Kissen zurecht rück* Jetzt wird’s spannend. Ihr werdet nun alle erfahren, welch geistige Akrobatik zu dieser Geschichte geführt hat.

„Die Geschichte beginnt vor vielen Milliarden von Jahren. Hunderte Jahre sind nämlich langweilig und ausgelutscht. Damals entstanden das Universum und seine vielen Dimensionen. Jede Dimension hatte auch eine kehr-dimension. Die von eurer ist Hane-i. Eure Dimension wird von uns Kanuriya genannt. Damals ging aber etwas schief. Oh noes. Orion, der Herr des Universums starb unerklärlicherweise und spaltete sich in zwei hälften. Das machen Erschaffer von Universen in der Regel so. Nehmt es einfach hin. In Peiynn und Nisynn, die Dunkle Macht und die Helle Macht. Und nun ratet, wer dunkel und wer hell ist höhöhö *am Arsch kratz*

Damals waren sie noch verbündet und schufen Kenrie und Hirion, das Glasschwert, durch das Kenrie mithilfe von Nisynn geöffnet werden kann.  Kurz für alle, die nun etwas verwirrt sind: Kenrie ist immernoch die unbegrenzte Macht (oder so) of d00m, Hirion das Glasschwert und Nisynn eine Hälfte des Erschaffers des Universums. Yay. In Kenrie schlossen sie Orions Macht ein, die größte Macht überhaupt. Omg geil größte Macht of d- naja qq cool halt. Gabs noch nie. Nisynn hatte damals die Aufgabe Kenrie im Notfall zu öffnen und Peiynn das Kenrie zu bewachen. Peiynn bekam darauf die HausAufgabe Hane-i zu erschaffen und Nisynn Kanuriya. Von wem, ist jetzt nicht wichtig. Das taten sie auch und sie trennten sich darauf. Peiynn erschuf auf Hane-i ein riesiges Gebirge, das sie nach ihrer Schwester Nisynn benannte omg is das süß qq ich würde auch gern ein riesigers großes Gebirge nach meiner Schwester benennen und versteckte darin Kenrie.

Jeder der beiden machte seine Aufgabe gerecht und erschuf Lebewesen. Häschen, Pferde, Bienchen usw. =D Während dich Nisynn zeit ließ, ließ Peiynn alles schnell kommen. Sie hatte es nich so mit Geduld. Als Nisynn ihre Aufgabe beendet hatte kehrte sie nach Hane-i zurück und betrachtete Peiynns werk. Sie fand es gut. Omg wem kommt diese Redewendung auch bekannt vor? D: Aber kurze Zeit später begann Nisynn zu sterben (sie kam ganz nach Papa) und brachte Hirion zu der Weisen und bat sie darüber zu wachen. Sie tat es. No kidding. Darauf starb Nisynn.

Peiynn begann darauf die Welt zu hassen und verbreitete die Schwärze überall. Sie hatte erst kurz vorher ganz viel schwarze Farbe beim Baumarkt gekauft. Die Schwärze war böse und vernichtete alles Gute in einem Lebewesen und machte sie zu schwarzen Geschöpfen die nur für das Ziel lebten das Gute zu vernichten. Das ist ja so…originell. Peiynn wollte das Kenrie benutzen um Nisynn wieder zu erwecken, doch dazu brauchte sie Nisynns Macht. Well, shit happens, dass Nisynn tot ist. Wait, what- Darauf benutzte sie ihre Macht um Nisynn wiederzuerwecken und sie immer und immer wiedergeboren zu lassen bis sie ihr ziel erreichte und dasselbe tat sie auch mit sich selbst. Sekundeee. Eh. Wollte sie nicht. Nisynn erwecken. Und. Halt. Jetzt reicht ihre eigene Macht plötzlich doch aus. Aber wut. qq Aber dann starb sie ebenfalls, nachdem sie den Zauber gelegt hatte, doch die Schwärze verbreitete sich weiter und folgte nicht Peiynns Ziel sondern seinem eigenem. Little Guy in the flask. Als Peiynn dann wiedergeboren wurde redete ihm die Schwärze ein dass ihr Ziel es wäre das Gute auszulöschen und sich mithilfe der Kraft des Kenrie über das ganze Universum zu verbreiten. Gehörnwäsche. So starb und wurde sie immer wieder geboren und rückte „ihrem“ Ziel immer näher. Und Nisynn wurde auch immer und immer wieder geboren doch ohne zu wissen was sie einmal war, was sie besessen hatte. Sie wusste nur noch: Sie ist der Schlüssel zum Kenrie. Nun bekämpfen sich Nisynn und Peiynn obwohl sie sich einmal liebten. Tja, wie sich das Schicksal wenden kann…“ erzählte Schokokeks während alle ich gespannt zuhörten. Aw das is ja so traurig un dramatisch und *Träne aus dem Augenwinkel wisch* Aber woher weiß Schokokeks das alles……………

„Also sind die Schwärze und Peiynn gar nicht ein und dieselbe Person??“ fragte Taniko. Mensch, Neirie erzähl nich son Scheiß eh.

„Ich glaube, ja. Die Schwärze soll Heirie heißen und die Königin der Mhrea verkörpern…deshalb verstehe ich nicht, dass es noch die Schwärze gibt, Heirie ist doch tot…Kyraâ hatte sie doch umgebracht…“ beendete Schokokeks. Oh Gott, dass ich damals nich selber verwirrt war?

„Ich hatte aber Heirie gehört. Also muss sie noch leben! Vielleicht hat Peiynn sie wiedererweckt oder sie war gar nicht tot!“ meinte Nisynn.

„Das wissen wir nicht. Das einzige was wir wissen ist: Die Schwärze existiert weiterhin…und sie breitet sich aus.“

DUNDUNDUNDUNDUN.

THAT CLIFFHANGER.

Oh boy, so much shit in one place. :< Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Das gibt Nie Sinn.

2 Responses to “Nisynn – In Dunkelheit geboren: Teil 11”


  1. 1 schneediebin (@schneediebin) 03/09/2011 um 10:27

    lol wut?
    Ich habe nichts verstanden. Zu viele komische Namen und ich glaube, ich habe da alles durcheinander geschmissen. Naja, man wird ja am Ende sehen wer der Oberböse ist… DAS KOFFEIN!

  2. 2 Maia 03/09/2011 um 19:03

    Peiynn = Päijinn = Payon? pp woah. woah there.

    Irgendwie ist das alles random. Vorallem das mit dem Koffein … wenn nicht so eine sagenhaft epische als auch leicht verständliche Hintergrundgeschichte dahinter stehen würde, wäre es sogar fast witzig. :D Und dafür dass Kapuzenmädchen angeblich nicht soviel darüber weiß, weiß sie ja doch ’ne ganze Menge. mh. MHHH. …
    Zumindest hat meine Lieblingsbänd gespielt! Hey juppada, hey judada~ hey juppadidada~. *-*


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