Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 12

Act12: Aufbruch ohne Zwischenstopp (es wäre auch sehr sinnlos schon beim Aufbruch ne Pause zu machen, derp)

Ein gleißendes Licht erfüllte eine riesige Halle. Eine Person durchschritt sie aufgeregt. Ihre feinen, seidigen, langen, blonden, fast weißen , aber eigentlich grünblau schimmernen, zarten, lieblich glänzenden Haare fielen ihr in den Nacken, denn die schissen auf Gravitation. Ihr Gesicht war durch das Helle Licht nicht zu sehen, weil wir es als leser sonst ja gesehen hätten omg. Sie trug ein langes, eng anliegendes, weißes Kleid, das das Licht reflektierte, da es aus Reflektoren bestand. Sie arbeitete Nachts hin und wieder als Discokugel. Ihre Schritte hallten durch den großen Saal wider. Die Frau blieb vor einer Glasvitrine stehen und seufzte. Hinter dem Glas befand sich ein Schwert aus Glas mit einem Goldenen Griff.
„Bald ist es soweit“ sagte sie, drehte sich um und ging zur Tür zu dem Saal in der eine Person stand. Ohh ach DER Saal. Der, in dem eine Person mal stand. Achso der.

„Wir sollten aufbrechen“ sagte Neirie. „Wir können nur Tagsüber gehen, in der Nacht ist die Schwärze noch viel stärker. Weil dunkel.
„Ich wünsche euch viel Glück“ sagte Schokokeks. Es wäre schön, wenn mir hin und wieder auch ein Schokokeks viel Glück wünschen würde.
Die Mädchen standen auf.
„Danke“ sagte Nisynn und nickte Schokokeks zu.
Darauf gingen sie alle zur Tür und verließen das Haus. Die Mittagssonne stand senkrecht über dem Boden und glühte, knallte auf den Boden. Irgendjemand hatte die Halterung am Himmel nicht überprüft. Sie liefen durch das Dorf und durchschritten das Süd-Tor. Wow, muss ja ein großes Dorf sein, wenn es schon zwei (oder mehr) TORE hat.
Vor ihnen lag eine riesige, grüne und bunte Landschaft, weil bunt fasst grün nicht mit ein, und im Nebelschleier konnten sie das Gebirge Zenyuu sehen und Neele, den größten aller Berge, dessen spitze nicht mehr zu sehen war. Sie liefen über eine Brücke rüber und waren nun auf der Süd-Seite von Hane-i, hier hatte die Schwärze nicht viel Einfluss, denn die Schwärze fürchtete Brücken, aber sie müssten sich immer noch in Acht nehmen.
„Wieso ist das Dorf eigentlich von Wasser umgeben??“ fragte Nyoko.
„Weil die Schwärze kein Wasser überqueren kann, Wasser vernichtet sie. Deshalb sind die meisten Dörfer von Wasser umgeben.“ Erklärte Shiino. Was im Grunde sinnlos ist, da sie ja Brücken haben. Und da hier nicht gerade die Rede von Zugbrücken ist, gehe ich mal von handelsüblichen normalen Holz oder Steinbrücken aus.
„Wie es wohl Hoshi geht…“ fragte sich Nisynn.
Alle nickten betroffen. Aber keiner kam auf die Idee nach ihr zu suchen. Dafür war sie einfach nicht wichtig genug.
„Wir sollten schauen, dass wir heute noch zu Zenyuu kommen, auf dem Weg ist kein Dorf mehr. Erst etwa Hundert Meter vor Zenyuu ist das Dorf der Berg-Feen. Berg-F…. Berg….oh man. Die weise befindet sich auf der Spitze von Neele, den kann man nicht übersehen, dass ist der größte berg.“ Erläuterte Henrie.
„Warum konnte sie nicht auf dem niedrigsten Berg sein?? Jetzt müssen wir auch noch Bergsteigen!“ meckerte Taniko.
Die anderen ignorierten sie und gingen weiter. Recht so.
Sie überquerten Hügel und Täler, sie gingen durch Wälder und Wiesen. Zenyuu rückte immer näher um es ihnen etwas einfacher zu machen.
„Noch 1 km!“ meinte Taniko dann. Das ging ja schnell.
„Woher willst du das wissen??“ fragte Hikaru.
„Da ist ein Schild!“ sagte Taniko und deutete auf ein Schild am Straßenrand.
Die Sonne war mittlerweile weit im Westen und der Himmel rötete sich.
„900meter bis zum Dorf, dazwischen befindet sich noch ein Wald!“ sagte Neirie „Wir müssen aber heute noch durch! Wir müssen sehr aufpassen, der Wald ist dunkel dort könnte die Schwärze was zu tun haben!“ Naja ich glaube nicht, dass 1km Wald sehr bedrohlich ist. Aber ok, er ist immerhin dunkel.
Alle nickten und sie gingen weiter. Findet ihr es nicht auch erstaunlich, wie oft da alle synchron nicken? Die Sonne verschwand hinter den Horizont und der Himmel färbte sich dunkelviolett.
Sie betraten den Wald. Das unterholz knackte unter den Füßen der 8 Personen. Wuhuu. *hust*bis zwölf schreibt man Nummern aus*hust* Umso tiefer sie den Wald betraten umso dunkler wurde es auch. Plötzlich blieb Aanah stehen ach stimmt ja, die hatte ich ganz vergessen und deutete auf zwei Personen vor ihnen. Die eine etwas größer, die andere kleiner. Sie waren nicht gleichgroß!
Die blonden Haare der größeren wurden durch den Wind herumgewirbelt ebenso die blonden Haare der anderen, die aber kürzer waren. Der Wind stand nunmal auf blonde Haare und oh boy, was er so alles mit Haaren anstellen kann. Die Augen der zwei Personen waren tiefschwarz, als ob die Augenhöhlen leer waren. Beide grinsten breit und mit Hass. Die kleinere weinte rote tränen, blut. An dem linken Ringfinger der größeren blitzte ein Schwarzer Ring mit einem Kreuz im Mondlicht.
Aanah schlug die Hand vor den Mund: „Na….sowas!

Und wieder ein langwieliges Kapitel in dem rein gar nichts passiert. Man hätte das alles in etwa einem Satz zusammen fassen können: Sie gehen durch den Wald und sehen dort wen stehen. My, wer das wohl ist, ich hab sowas von keinen Verdacht.

5 Responses to “Nisynn: In Dunkelheit geboren – Teil 12”


  1. 1 Maia 05/12/2011 um 19:46

    Uwääähh, Zombies.

    NA ENDLICH jeht dat weiter. Du kannst deinen treusten Fan doch nicht immer so auf die Folter spannen pp Und ich freute mich, dass Wind-kun wieder aufgetaucht ist. Das ist mein Lieblingscharakter, weißt du. Kommt der noch öfters? Wird wieder Zeit für ein Fanart. Mal ihn mir auch mal, bitte.

    • 2 Ama-ri 06/12/2011 um 13:33

      Oh ich dachte, dein liebster Charakter wäre Kalle mit der Zahnspange.

      • 3 Maia 07/12/2011 um 20:49

        Ah, ja natürlich! Der kam schon so lange nicht mehr vor, dass ich den fast schon vergessen hatte. Wie grausam von mir ;_; Kalle teilt sich mit Wind-kun natürlich den Platz 1.

  2. 4 BlueNa 05/12/2011 um 21:01

    Ich hätte gerne so ne interessante Steinbrücke in einer bunten und grünen Landschaft…

  3. 5 schneediebin (@schneediebin) 10/12/2011 um 00:10

    IH! Leere Augenhöhlen. Und ein Kilometer Wald ist schön… übel *hust*


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