Top 10 Anime of 2011

Bevor ich zu my lovely Maiapoo entschwinde packe ich noch eine Ladung ‚I liked those the most‘ Liste hier her. Teil 2 meiner alljährlichen Summary. Viel Spaß mit meinem komischen gebrabbel.

 

10. Dantalian no Shoka

Dantalian no Shoka ist eine Geschichte über besondere Bücher. Und eine besondere Bibliothek. Sie handelt von Hugh Anthony Disward, der in dem Haus, das er von seinem Großvater vermacht bekommen hat Dalian trifft. Ein mysteriöses Mädchen, das auf der Suche nach verbotenen Büchern ist. Diese Bücher können zum Beispiel Tote wieder zum Leben erwecken oder unendliches Wissen vermitteln, perfekte Musikstücke enthalten und so weiter.

Dantalian no Shoka ist eine nette Contemporary Fantasy Geschichte, die kurzweilig zu unterhalten weiß. Ich gehöre nicht zu diesen Gainax Fanatikern (mir haben wenn ich ehrlich bin nur Gurren Lagann und Yucie bisher gefallen. Kare Kano war grauenvoll (obwohl der Manga gut ist), NGE total überhyped und hatte das schlechteste Ende ever und PSG konnte ich mir irgendwie wegen diesem Amihumor nicht antun. Und da gab es noch ein paar Serien, die mir irgendwie nicht im Gedächtnis kleben geblieben sind. ) Nungut. Dantalian no Shoka war ein wenig zu kurz. Es hätte ein paar Folgen mehr vertragen können. Ich hätte mehr über diese anderen Charaktere erfahren, die wie Dalian eine Art Schlüssel zur Bibliotheca Mystica sind.

09. Ano Hi Mita Hana no Namae o Boku-Tachi wa Mada Shiranai.

Ano Hana ist ein Drama über eine Gruppe von Teenagern, die in ihrer Kindheit befreundet gewesen waren, nach dem Tod einer Freundin sich aber auseinander gelebt haben. Als diese als Geist zu einem dieser ehemaligen Freunde zurückkehrt, muss er die Gruppe wieder zusammen trommeln, denn solange Menmas Wunsch, den sie allerdings vergessen hat, nicht erfüllt wurde, kann sie nicht ins Jenseits. Jeder dieser Freunde hat allerdings gewisse Probleme, die ihnen im Weg stehen.

Ano Hana war war eines der vielen Dramen dieses Jahr und ein sehr gutes obendrein. Auch wenn mich der Hype nicht ganz mitgerissen hat und ich ehrlich gesagt keine Träne vergossen habe (na gut, am Ende ein oder zwei.) , war die Geschichte schön und gut erzählt. Jeder Charakter wurde zumindest kurz (manchmal zu kurz) beleuchtet und die wenige Zeit, die diese Geschichte hatte wurde gut ausgenutzt.

08. UN-GO

Kommen wir zu einem meiner Favoriten der diesjährigen Herbst Saison. UN-GO ist eine mystery Serie in einer post-Apokalyptischen Zukunft mit unterschwelligen Fantasy(?) Elementen. Ich habe das Gefühl, dass die Serie ein wenig untergegangen ist, wo sie doch sehr gut war. Die Charaktere hätten ein wenig mehr Entwicklung gebrauchen können, dafür war die Story interessant und spannend. Definitv meine liebste Mystery Serie dieses Jahr.

07. Hana-Saku Iroha

Hana-Saku Iroha ist ein weiteres gutes Drama dieses Jahres. Dieses Mal ist der Schauplatz ein kleines Wellnesshotel, in dem Ohana, die Protagonistin, aushilft, da ihre Mutter mit irgendeinem Mann abgehauen ist und sie zu ihrer Mutter abgeschoben hat, die die Leiterin dieses Hotels ist. Die Serie beleuchtet die Charaktere gut und ihre Probleme, Ohanas Probleme mit ihrer Mutter, dem Jungen, den sie in Tokyo zurückgelassen hat und die Probleme die das Hotel selbst hat. Außerdem wären da noch diese wunderschönen Hintergründe. P.A. Works könnte sich noch zu einem meiner Lieblingsstudios entwickeln.

06. Mawaru Penguindrum

Penguindrum ist eine seltsame Serie. Zunächst spielt sie auf niedlich um dann ein Drama um 3 Geschwister zu werden, von denen eine sterbenskrank ist. Und schließlich wirken so viele Faktoren auf diese Serie ein, dass es ein wirrwar an Symbolen, einem prinzipiell geradlinigen Plot, der in so viele Einzelteile zerstückelt wird, die quer durch die Episoden verteilt werden und einen Plot Twist nach dem anderen auf den Zuschauer werfen.

Alles in allem eine spannende, wenn auch verwirrende und in der Regie sehr experimentelle und Artistische Serie. Ich mochte sie sehr gerne. Außerdem sind die Charaktere interessant und entwickeln sich über den verlauf der Serie stets weiter.

05. Inazuma Eleven GO

Ehem. Ja. Ihr sehr richtig. Ich gehöre nun auch zu denen. Auch wenn ich nicht an dem Fandom teilhabe. Das ist mir alles zu sehr ‚let’s ship every guy with every guy‘ D: Ich weiß nicht wie es dazu kam, aber plötzlich habe ich angefangen Inazuma Eleven zu gucken. Und nicht mehr aufgehört. Und dann habe ich grad mit GO weiter gemacht. Dabei mag ich weder Fußball noch Sport Anime in der Regel. Aber das hier ist sowas von cool. Damn. Man kann nicht aufhören mit gucken.

04. Chihayafuru

Chihayafuru oh ja. Ich liebe es. Momentan mein Favorit der derzeitigen herbst Saison. Ich freue mich immer wieder darauf. Witzigerweise auch ein ‚Sport‘ Anime. hier geht es um das Kartenspiel ‚Karuta‘, dessen Regeln ich nicht kenne. Beziehungsweise ich habe mittlerweile eine Ahnung wie man es spielen sollte. Aber ka. In diesem Spiel werden die Anfänge von einem von 100 Gedichten vorgelesen und man muss die Karte mit den restlichen Zeilen nehmen, ehe es der Gegner tut. Chihayafuru ist allerdings auch noch Drama und Josei. Ich lese zwar irgendwie nie Josei, aber angucken tu ich es mir gerne.

03. Heartcatch Pretty Cure

Heartcatch endete dieses Jahr mit einem KABOOM. It caught my heart =D Es leben kleine Mädchen serien. Hooray. Ich kann ehrlich gesagt nicht viel dazu sagen. Ich liebe noch immer Diese Serien in denen anderen Menschen bei ihren Problemen geholfen werden. Wobei das Finale von HCPC sehr cool und actiongeladen war. Tengen Toppa Pretty Cure.

02. Puella Magi Madoka Magica

Ich glaube von Madoka Magica haben die meisten, die aktuelle Anime verfolgen, zumindest gehört. Die Leute sind sehr zweigespalten was die Serie anbelangt, habe ich so mitbekommen. Es gibt die „omg best animu evuurrr“ Fraktion und die „lololol overhyped shit“ Fraktion. Ich gehöre zu keiner der beiden. Madoka Magica war nicht revolutionär. Es war aber auch nicht schlecht. Es war ein wunderbarer artistischer mindfuck Anime, der ohne unnötigen Fanservice auskommt um eine dunkle Magical Girl Geschichte zu erzählen. Und das ist doch mal wundervoll.

01. Steins;Gate

Mein liebstes Anime Genre neben Fantasy ist immernoch Science Fiction. Und hier haben wir meinen Favoriten des Jahres. Steins;Gate ist ein intelligenter Zeitreise Anime, der deinen Mind zu fucken weiß. haha. Dieser Anime hat wunderbare Charaktere, einen wunderbaren Plot und ist sowieso wunderbar. Mal kurz gefasst: In Steins Gate entdeckt Okabe, ein etwas exzentrischer, vielleicht auch bisschen plemplem-er, selbsterannter ‚Mad Scientist‘, durch zufall, dass mit seiner Mikrowelle Zeitreisen möglich sind. Zumindest kann man SMS in die Vergangenheit schicken. Daraus entwickelt sich irgendwie ein Selbstläufer und andere bekommen davon Wind. Und oh well. Mehr kann ich nicht sagen ohne zu Spoilern. Darum. guckt es euch einfach an. Steins;Gate ist fantabulous.

 

Das erste Jahr, nachdem ich diesen Blog erstellt habe und nicht FMA:B auf Platz 1 ist. (for obvious reasons.) Und was waren eure Favoriten? =D

3 Responses to “Top 10 Anime of 2011”


  1. 1 Maia 26/12/2011 um 01:38

    Mit Erschütterung stelle ich fest, dass ich kaum etwas zu Ende geguckt habe … orz Naja.

    HeartCatch ist auf jeden Fall ganz ganz weit oben. Die letzten beiden Folgen waren besonders Maiaservice, I liked very much. (So… glitzershiny und … Duney.) Ich bin immer noch erschüttert über die Grottigkeit die dieser tollen Staffel folgen sollte… x( Zumindest gab es noch einen wundertollen Movie.

    Ao Ex hatte wunderbare Chancen ebenfalls weiter oben angesiedelt zu werden, aber die zweite Hälfte … war einfach ein totaler Griff ins Klo. Das macht mich echt unglücklich, weißt du? pp Darum sollte man gute Mangas einfach nicht so früh adaptieren. Mir fehlt immer noch die Motivation, das fertig zu gucken.

    An Slice of Life muss ich sagen, dass mir Usagi Drop besser gefallen hat als Ano Hana. Ano Hana war mir manchmal zu anstrengend weil… naja… Teenagers halt, näch. Usagi Drop hingegen – the chill. Genau, einfach mal chillen. Genauso wie Croissant, wobei ich das auch noch nicht fertig geguckt habe wie ich grade merke ‚___‘. Das offene Ende fand ich nicht mal schlimm, obwohl ich gern noch mehr Folgen davon gehabt hätte.

    Madoka war wirklich cool, ich guck’s mir jetzt auch noch gerne öfters an. Finde ich schade, dass sich soviele eine Meinung darüber bilden, bevor sie es sich angesehen haben. Aber der übermäßige Hype nervt mich auch … „best psychological anime since years“? Ich glauuube ja wohl irgendwie nicht. Aber ich freu mich auf die Movies!

    Uuuund noch was an Comedy: Nichijou mochte ich auch sehr gerne. … Obwohl es wirklich seltsam ist. Aber einige Charaktere sind einfach Gold. Und manche Szenen sind einfach … einfach …. also naja …… Also manchmal lachte ich mir wirklich fast meinen Popo weg.

    Jaja!

  2. 2 BlueNa 26/12/2011 um 12:14

    Zu 8.: Das nennt man Dystopie^^ derzeit DER Jugendbuch-Hype und macht anscheinend auch vor den Anime nicht Halt *gg*. Übrigens im März kommt da ne gute Verfilmung von „Die Tribute von Panem“ ins Kino. Sollten wir uns dann angucken gehen (vorher natürlich noch lesen, hab ich aber schon hier im Regal stehen).

  3. 3 BlueNa 21/01/2012 um 19:39

    So, mein liebes Brathähnchen, ich habe einen Tag für dich:^^

    http://bluenaversum.blogspot.com/2012/01/tag-11-fragen.html

    LG
    Katha


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