Nisynn: in Dunkelheit geboren – Teil 13

Act 13: Traurigen Wiedersehen

„Nana!“

„Hoshi!“

„Jack!“

„Tamahome!“

Der Wind wehte fegte heftig durch das Laub der Bäume. Der Waldboden war ganz schön verlaubt um diese Jahreszeit. Die Haare der Mädchen wurden herumgewirbelt, da der Wind ständig die Richtung wechselte, da er beim Fegen Lady Gaga hörte und sich im Takt dazu bewegte. Langsam begann es auch zu tröpfeln und dies Verwandeltete sich binnen Sekunden in strömenden Regen. Die standen aber recht lange schweigend da rum, wenn es in der zwischenzeit anfängt zu regnen. Vorallem wenn es zuerst langsam anfängt zu tröpfeln.

„Hoshi?? Bist du das??“ fragte Nyoko.

Sie antwortete nicht, sie grinste nur. Ihr grinsen spiegelte Hohn, Spott und Verachtung wieder. Mehr konnte für über eine so genannte „Freundin“ auch nicht übrige haben, wenn sie erst Mal fragen muss, wer man war.

„Das ist nicht mehr Hoshi, die Schwärze hat von ihr besitz ergriffen!“ sagte Neirie mit Niedergeschlagenheit in der Stimme. Oh schreck. Naja zumindest nicht vom Pedorape!wind.

„A…aber Nana! Ist sie auch…?“ fragte Aanah stockend.

Neirie nickte: „Und ich denke…Nana ist nicht mehr zu helfen sie ist schon zu lange von der Schwärze besessen. Siehst du ihre blutenden Augen?? Die Schwärze drückt ihr das Blut aus den Aden und ersetzt es durch schwarzes“ Ihgitt.

„Nein!“ rief Aanah. „Nein, irgendwie wird ihr doch zu helfen sein!!“ Sie schrie auf und stürzte theatralisch zu Boden, wo sie heftig von ihrem Schluchzen geschüttelt wurde.

Neirie schüttelte mit etwas Widerwillen den Kopf „Wohl kaum. Hoshi können wir noch zurückholen, sie fehlt laut Klassenbuch erst seit gestern also haben wir einen Tag zeit, dann fängt die Schwärze auch an sich ihrer zu bemächtigen, noch wird sie von dem Ring beherrscht!“ Sie hatten alle das Gefühl gehabt von einem Großen Auge™ aus weiter Ferne beobachtet zu werden. Nun wussten sie warum.

Sie deutete auf den Schwarzen Ring an Hoshis Finger.

„Hoshi!“ rief Nyoko abermals.

„Halt die Klappe!“ entgegnete ihr Hoshi. Genau.

„Ich heiße Amiarinayl! Ich bin nicht Hoshi! Hoshi ist tot!“ Gähn. Das war Satz 123 aus „origineller Sprüche Band 12.

„So heißt doch die Göttin des Schicksals…“ meinte Shiino grübelnd. (Ich musste jetzt erst grübeln wer noch mal Shiino war…) „Aber die Göttin des Schicksals war weder gut noch böse…es sei denn…“

„Die schwärze hat sich ebenfalls ihre Seele geschnappt, nur verstehe ich nicht wieso sie in Hoshi steckt“ beendete Neirie den Satz. In Hoshi steckt ja ne ganze Menge. Schwärze, ne Göttin in der auch Schwärze steckt. Blackception!

„Vielleicht ist es die Kette!“ bemerkte Taniko. „Hoshi hat noch nie eine Solche Kette getragen“ Kette? Welche Kette? War es nicht eben noch ein Ring?

„Ja, vielleicht steckt darin Amiarinayls Seele!“ meinte Henrie. Das klingt plausibel!

Langsam gingen Nana und Hoshi auf die Gruppe zu. Deren beiden Augen waren Schwarz und leer.

Angst machte sich in auf den Mädchen breit. Ihm war langweilig. Er stützte sich mit dem Ellebogen auf Nisynns Schulter ab und aß genüsslich Weintrauben. Hoshi war nicht wieder zu erkennen. Kurz vor ihnen blieben sie stehen und musterten die acht.

Wieder grinsten beide. Beide acht? Beide wer?

„Sieh doch!“ rief Taniko plötzlich. „Nanas Augen haben aufgehört zu bluten! Stattdessen kommt etwas Schwarzes heraus! Es sieht aus wie…oh mein Gott. Lakritze!

„Für sie ist es nun vorbei…“ sagte Neirie beinahe schon bemitleidend.

„Nein! Ich will das nicht glauben!! Nicht Nana!“ Aanah sank verzweifelt zu Boden und schluchzte theatralisch weiter. „Wieso meine Schwester?? Wieso??“ Sie schlug die Hände vors Gesicht und weinte bittere Tränen. Drrrrrrrrrrrrramaqueen.

Währendessen holte Nana mit der Hand aus. An ihren Fingern waren messerähnliche Fingernägel zu sehen. Buttermesser? In sekundenschnelle fuhr die Hand auf Aanah herab. Der Regen prasselte auf die Erde, der Wind peitschte gegen die Haut aller herumstehenden, dann war es still. Nana hatte kurz vor Aanahs Kopf gestoppt und schaute Gen Himmel. Sie hatte die Butter vergessen. Hoffentlich hatte der Edeka noch auf. In der ferne waren schrie zu hören, die nicht zuzuordnen waren. Was sind denn Schrie.

Neirie schaute ebenfalls nach oben. „Drachen“ sagte sie. Uuhhhh naja also welche Fantasygeschichte kommt auch ohne Elfen und Drachen aus? Na? Na? Keine. Richtig. So auch Nisynn nicht.

Sie kommt!“ meinte Shiino.

„Wer ist Sie??“ fragte Nisynn. „Die Schwärze??“

„Warte es ab, bald wirst du es wissen“ sagte Neirie und lächelte. Sie fand es witzig in so einer Situation andere auf die Folter zu spannen hihihi.

Währendessen machten Nana und Hoshi kehrt

„Ayanyl…“ murmelte Hoshi. Dann stolperte sie und fiel hin. Tollpatsch!Besessene ;D Nana rannte weiter.

Das kreischen wurde immer lauter und die Drachen näherten sich, langsam konnte man sie erkennen.

Der Regen ließ nach, bis er ganz aufhörte, ebenso der Wind, der aufhörte zu wehen. Ui.

Dann landeten die Drachen neben ihnen. Amianirayl schaute entsetzt auf die Person die von dem Drachen stieg. DUNDUNDUNDUNDUN

Ende. Zumindest für diesen Teil. Oh mein gewd. Das war ja mal wieder soooooo cool. Echt ey. alter.

1 Response to “Nisynn: in Dunkelheit geboren – Teil 13”


  1. 1 Maia 13/03/2012 um 00:17

    Es ist immer wieder faszinierend, wie viel doch in so einem Nisynn Kapitelchen geschieht :D die stehen da also, rufen ein paar Namen, grinsen rum, beobachten schwarze/blutige Glibbermasse aus Augen, hören Schrie und gehen dann wieder. Und es gibt eine Schicksalsgöttin. Lovely Max. <3 qq ICK BIN NISYNNS GRÖßTER FAAAN!! Meeeehhhhrr. Is' grad so, like … voll spannend. ey. plz. man. komm schon.


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